Die 5 Arten von Spliss

… und was Du dagegen tun kannst!

In unserem Blogartikel haben wir Dir bereits einige über Spliss näher bringen können. Wir stellen Dir heute die 5 Arten von Spliss vor.

Anders als Haarbruch beginnt Spliss in den Spitzen. Dort spaltet sich das Ende und zieht weiter nach oben. Es gibt fünf Arten von Spliss.
Lange Haare sind insgesamt am häufigsten betroffen. Aufgrund des langen Transportweges von der talgproduzierenden Kopfhaut bis in die Spitzen neigen diese zu Trockenheit. Wichtig ist es, feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte zu verwenden oder gar zum Friseur zu gehen.

Nachfolgend erfährst du alles über die fünf Arten von Spliss und wie du diesen los wirst.

Die 5 Arten von Spliss

Aber fangen wir von vorne an:

#1 die Kerze

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Bei „der Kerze“ verläuft das Haar zum Ende hin wie der Docht einer Kerze. Dies liegt daran, dass die äußere Randschicht geschädigt und ausgedünnt ist.

Ab jetzt helfen vor allem Produkte mit pflanzlichen Ölen neben einem Schnitt. Argan-, Kokosnuss-, indisches Amla- oder Olivenöl spenden dem Haar Feuchtigkeit und beugen Spliss vor. Es sollte in die Spitzen und Längen einmassiert werden. Je nach Produkt sollte es über Nacht einwirken.

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#2 der Knoten

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„Den Konten“ findet man oft bei lockigem Haar vor. Diese neigen nämlich dazu, an den Spitzen zu verknoten. Aber gerade diese Knoten machen das Haar brüchig. Was jetzt vor allem hilft, ist ein grobzinkiger Kamm anstelle einer Bürste.

Für lockiges Haar, das zu Knoten neigt, eignen sich auch spezielle Lockenbürsten.

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#3 der Ast

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Der „Ast“ ist die gängigste Form von Spliss. Das Haar an sich ist nur leicht angegriffen. Die Spitzen sollten nun mit viel Feuchtigkeit gepflegt werden.

Creme-Masken und reichhaltige Spülungen helfen am besten, da sie den Spitzen besonders viel Feuchtigkeit spenden.

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#4 die Gabel

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Können die Spitzen mit dem Aussehen einer Gabel bzw. eines Dreizacks verglichen werden, ist es ein Merkmal dafür, dass das Haar weiter geschädigt wurde. Der letzte Friseurbesuch ist vermutlich schon etwas länger her?

Eine intensive Haarmaskestellt zwar keine Alternative zum Spitzenschneiden dar, pflegt allerdings. Avocado-Olivenöl-Kuren spenden dem Haar Feuchtigkeit. Diese sollten in die Spitzen und Längen einmassiert werden und je nach dem nach einigen Minuten bzw. Stunden ausgewaschen werden.

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#5 der Baum

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Wenn sich nicht nur die Spitzen, sondern auch die Haarfasern teilen, wird es höchste Zeit den Friseur ans Werk zu lassen. Andernfalls zieht der Spliss weiter hoch in die Längen und es muss noch mehr abgeschnitten werden!

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Die Frage aller Fragen: wie kann Spliss vermieden werden?

  • Vorbeugen ist die beste Methode: Die Spitzen sollten mit speziellen Pflegeprodukten (Kuren und Masken) regelmäßig gepflegt werden
  • Einmal im Monat bzw. alle zwei Monate sollten die Spitzen von einem Friseur geschnitten werden. Es kommt darauf an, wie strapaziert das Haar ist, sprich wie häufig man glättet, föhnt oder lockt, sollten einmal im Monat zumindest die Spitzen geschnitten werden
  • Beim Föhnen aufpassen: wer von unten nach oben föhnt, fördert Spliss. Es sollte hingegen nach der Fallrichtung geföhnt werden
  • Hitze fördert Spliss. Darum beim Föhnen niedrige Temperaturen wählen
  • Naturhaarbürste verwenden

 

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