Welche Bürste ist die richtige?

Bad Hair Day? Du brauchst Deine Haare mit der richtigen Pflege nicht verstecken! Was Deine Bürste dazu beiträgt, liest Du hier

 

Naturhaarbürste und Co. – welche Bürste ist die richtige?

Gepflegte Haare machen einfach schön. Bereits seit Jahrtausenden gehört ein gesund glänzender Schopf zu einem rundum attraktiven Erscheinungsbild. Die alte Weisheit von hundert Bürstenstrichen pro Tag für eine geschmeidige Haarpracht erfreut sich noch immer großer Beliebtheit. Bürste ist jedoch nicht gleich Bürste. Heute gibt es mehr Modelle denn je für unterschiedlichste Haarbedürfnisse: von einer simplen Allzweckbürste über verschiedene Styling-Tools bis hin zur hochwertigen Naturhaarbürste. Hier erfährst du, welche die Richtige für dich ist.

Verwirrung: Schadet die falsche Bürste dem Haar?

Bei einer guten Haarpflege ist die Wahl der Bürste mindestens ebenso wichtig wie ein zum Haartyp passendes Shampoo und der richtige Conditioner. Schließlich findet deine Bürste mehrmals täglich Verwendung. Ob zum simplen Entwirren der Haare oder beim Frisieren und Stylen. Wer seine Mähne dabei immer wieder mit einer falschen oder schlicht mit einer minderwertigen Haarbürste traktiert, schadet dem Schopf dabei eher als ihn zu verschönern. Das Haar wird strapaziert oder die gewünschte Frisur will einfach nicht gelingen.best fake id state, Auch ein suboptimaler Look ist häufig die Folge. Dazu gehören wie explodiert aussehende Locken oder platt herunterhängende Haare ohne Schwung. All dies lässt sich bereits durch die richtige Bürste vermeiden.

Entwirrung: Darauf kommt es beim Bürsten an

Eine gute Bürste regt bei regelmäßiger Benutzung die Durchblutung der Kopfhaut an. Dadurch wiederum werden die Haarwurzeln besser mit Nährstoffen versorgt. Außerdem unterstützt der Bürstenstrich das Herauslösen abgestorbener Haarwurzeln. Wusstest du, dass du deine Haare allein dadurch zum Glänzen bringen kannst, dass die Bürste das Sebum vom Ansatz in die Längen transportiert? Dieses Sebum wirkt wie ein schützender Film und bringt natürlichen Glanz. Besonders gut gelingt das mit einer Naturhaarbürste. Aber auch zur Vorreinigung vor dem Waschen leistet die unverzichtbare Helferin für gesunde Haare wertvolle Dienste: Sie entfernt schon vorab Schuppen, Staub und übermäßigen Talg, sodass du auf schonendere Shampoos zurückgreifen kannst. Es lohnt sich also, die passende Bürste zu finden. Neben dem Bürstenkörper sind dabei vor allem die Borsten entscheidend. Sowohl die Form deiner Bürste als auch deren Borstenart sollten zu deiner Haarstruktur und deinem gewünschten Look passen.

Von Allzweck- bis Naturhaarbürste – die richtige Bürste für dein Haar

Die acht aktuell angesagtesten Arten von Bürsten sind genau auf facettenreiche Einsatzzwecke abgestimmt. Je nach Modell passen sie besonders gut zu den verschiedenen Bedürfnissen von lockigem, glatten oder feinem Haar.

Eine Vielzahl von Kämmen und Bürsten – aber welche ist die richtige?

1. Allzweckbürste – praktisches Multitalent

Die ovale Flachbürste hat fast jeder zu Hause. Solch eine typische Ausführung kommt mit einem unkomplizierten Plastikkörper und einer Mischung der Borsten einer Naturhaarbürste mit längeren Synthetikborsten. Deren Noppen an der Oberfläche verwöhnen die Kopfhaut mit einer anregenden Massage. Die variable Länge hilft beim zuverlässigen Entwirren unterschiedlicher Haartypen. Fake ID,Lockenköpfe nutzen sie vorzugsweise nur vor dem Waschen, um den „explodierten“ Look zu vermeiden. Glatte und sanft wellige Haare von fein bis kräftig finden in der ovalen Allzweckbürste den perfekten Allrounder zur Pflege, vorausgesetzt, es handelt sich um ein hochwertig verarbeitetes Modell. Fürs Styling empfiehlt es sich, in eine Zweitbürste zu investieren.

2. Rundbürste – Fülle und Styling

Was die Allzweckbürste für die Pflege ist die Rundbürste in Sachen Styling: Mit ihr geht nahezu alles. Je nach Technik erlaubt sie es, beim Föhnen sanfte Wellen oder einen kompletten Sleek-Look zu kreieren. Langen wie kurzen Haaren zaubert sie jede Menge Volumen. Die Größe der Bürste entscheidet dabei über den erzielten Effekt: Kleine Modelle eignen sich perfekt für Wellen, während eine XXL-Rundbürste für voluminösen Schwung sorgt. Keramikbeschichtungen garantieren beim Hitzestyling eine gleichmäßige Verteilung der Wärme und sind deshalb ein wertvoller Tipp bei dieser Bürstenart. Sie kommt mit allen erdenklichen Borstenarten. Anders als bei der Pflege bleiben diese hier jedoch pure Geschmackssache: Entscheide danach, mit welcher Struktur du den besten Grip im Haar erhältst und schnell und sicher arbeiten kannst. Scannable Fake ID,Geeignet ist die Rundbürste für glatte Naturhaare. Lockenköpfe schauen sich besser die Skelettbürste an.

3. Skelettbürste für lockiges Haar

Ihren Namen bezieht sie von ihrer markanten Bauart, bei der die einzelnen Borsten extrem weit auseinander stehen. Wie auch ein bei Lockenköpfen beliebter grobzinkiger Kamm gleitet sie dadurch viel besser durch die dichten Mähnen als etwa eine gewöhnliche Naturhaarbürste mit ihren extra eng angeordneten Borsten. Eine solche würde lockiges Haar kraus aussehen lassen, während die Skelettbürste genau den richtigen Griff für voluminöse Stylings mitbringt. Die einzelnen Locken bleiben dabei dennoch schön gebündelt. Auch wenn du glattes, aber sehr volles Haar hast, ist die Skelettbürste optimal: Ihre offene Struktur ermöglicht es, die Haare schnell und schonend anzuföhnen, bevor das eigentliche Stylen beginnt.

4. Toupierbürste – schonende Alternative zum Tourpierkamm

Wenn es eine Extraportion an definiertem Styling und perfektem Volumen sein darf, dann ist die Toupierbürste gefragt. Insbesondere wenn es sich dabei um eine Naturhaarbürste handelt, verhält sie sich zum Haar deutlich schonender als der klassische Toupierkamm. Ihre Form ist ähnlich schmal gebaut und erlaubt dadurch das präzise bearbeiten einzelner Haarpartien. Die mehrfachen Borstenreihen beschleunigen das Toupieren zudem im Vergleich zum Kamm.

5. Paddle Brush – erste Wahl bei langem glatten Haar

Die Paddle Brush oder auch Paddelbürste gilt als Klassiker bei langem Haar. Sie ist in einem großflächigen Rechteck gestaltet, das bei einem Bürstenzug besonders viele Haare mitnimmt. Die Paddle-Bürste gleitet gut durchs Haar, entwirrt und glättet es effektiv. Um Spannung oder Fülle aufzubauen, ist sie jedoch ungeeignet. Natürlich bietet auch die Paddle Brush keinen Ersatz für ein gutes Glätteisen. Wer jedoch von Natur aus eher glattes Haar besitzt, kann damit makellose Ergebnisse erzielen.

6. Detangler-Bürste: erste Hilfe zum Entwirren

Die beliebten Detangler befreien alle Haartypen zuverlässig von verknoteten Stellen. Schmerzarm und schnell entwirren sie selbst stark „verfilzte“ Haare. Sie bestehen grundsätzlich aus Kunststoff. In den verschieden langen Reihen ihrer Synthetikborsten liegt das Geheimnis. Mittlerweile gibt es Modelle für glatte wie auch gelockte Haare. Sie unterscheiden sich im Abstand ihrer Borsten.

7. Ionen-Bürste – Hightech gegen statische Aufladung

Eine Ionen-Bürste schafft Abhilfe, wenn du unter statisch aufgeladenen Haaren leidest. Die kleinen Wunder der Technik schicken unzählige Ionen ins Haar, die auf Knopfdruck den unliebsamen Frizz beseitigen und dabei noch die Haarstruktur schonen.

8. Naturhaarbürste für gesunden Glanz

Eine Naturhaarbürste sorgt auf natürliche Weise für gesund glänzendes Haar. Denn ihre Borsten und im Idealfall auch ihr Körper bestehen aus reinen Naturmaterialien. Besonders gerne finden Wildschweinborsten Verwendung. Diese bestehen aus Keratin und sind damit dem menschlichen Haar äußerst ähnlich. Dadurch können sie den körpereigenen Haartalg optimal vom Ansatz aufnehmen und in den Längen wieder abgeben. Als vegane Alternative für eine reine Naturhaarbürste empfehlen sich Sisal-Fasern.

Eine Naturhaarbürste kann wahre Wunder bewirken!

Auf die Bürste, fertig, los – hochwertige Modelle erkennen

Als ersten Qualitätscheck kannst du deine Wunsch-Bürste einige Male sanft über den Handrücken gleiten lassen: Kratzt sie oder hinterlässt gar Striemen, ist sie minderwertig verarbeitet. Unter dem Mikroskop würdest du daran kleine Sägekanten sehen. Sogenannte gratfreie Modelle hingegen kommen ohne winzige Schneidekanten aus und sind somit viel schonender zum Haar als Billigmodelle. Eine Naturhaarbürste gilt als besonders schonend, aber auch qualitativ erstklassige Modelle mit Mischborsten, aus Keramik oder Kunststoff können eine gute Wahl für deinen Haartyp sein. Neben deinem Haar benötigt übrigens auch deine Bürste eine angemessene Pflege, um lange in guter Form zu bleiben. Einmal monatlich ist eine milde Reinigung angesagt. Entferne dafür zunächst mit einem grobzinkigen Kamm alle darin verfangenen Haare. Danach schäumst du den Bürstenkopf mit lauwarmen Wasser und etwas Shampoo gründlich ein. Nach einer kurzen Einwirkzeit, gründlichem Ausspülen und Trocknen ist jedes gute Modell wieder wie neu, ob Kunststoff- oder Naturhaarbürste.

 

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